Stets sind wir in der Geborgenheit Gottes. Nur merken tun wir's selten. Ich habe das Glück, durch meine Kinder an diese Geborgenheit erinnert zu werden (vergl. Urteilsfrei). Sie ist wie ein Anker in meinem Innersten.
Geborgenheit liegt jenseits von Werturteilen. Geben wir es auf, Allem und Jedem Qualitäten zuzuschreiben, überwinden wir einen Trieb unseres Egos. Wann immer man seinem Ego entkommt, erfährt man ein Stück Freiheit.
Zählt unser Standpunkt mehr als der unseres Gegenübers? Wie kann das sein? Sind wir und unsere Gruppen die einzigen mit Herz und Verstand? Was bedeutet unser Standpunkt, angesichts der Unendlichkeit?
Verursachen finanzielle, berufliche oder soziale Probleme Unwohlsein? Oder ist es nicht unsere Interpretation, die Angst, Ärger und Frustration erzeugt? Was ist Leben anderes, als das Lösen von Problemen? Als ein endloses Rätsel?
Siehe auch: Alternative Realitäten
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